- Anderswo...
- Anderswo.
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Der “Lange Jammer” führt in die Neue Welt
oder
Wir bauen uns ein Dorf, mitten in die Stadt
oder
Bedrückendes Idyll
- Anderswo.
- Auch anderswo.
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Der Konjunktiv von “sprühen”
Wenn man es könnte, sprähe man dort oben gut RGR hin.
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Hangtime…
- Anderswo. Abermals.
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"Und dabei muss man nicht vergessen, dass er über ein halbes Jahrhundert in Berlin zugebracht hat. Es lebt aber, wie ich an allem merke, dort ein so verwegener Menschenschlag beisammen, dass man mit der Delikatesse nicht weit reicht, sondern dass man Haare auf den Zähnen haben und mitunter etwas grob sein muss, um sich über Wasser zu halten."
–Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, Johann Peter Eckermann - Aus meiner Feder. Anderswo.
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Screenshot aus ‘nem “Polizeiruf 110”. Schöne “Verfolgungsjagd” durch den Kiez von 1983.
http://www.youtube.com/watch?v=xFtaX5W_1YU&feature=player_embedded
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Zurückbleiben, bitte!
Ein Donnerstag im Dezember. Eine S-Bahn ruht mittags am Gleis, alle Türen stehen offen. Man hört keine Signaltöne schließender Türen, keine knarzenden Lautsprecher. Hier und dort schaut jemand aus der Tür. Nichts bewegt sich. Der Bahnsteig ist voller Menschen. Stell dir vor, es ist der S-Bahnhof Friedrichstraße und keiner kommt weg. In schweigsamer Ratlosigkeit vereint stehen hunderte Menschen auf dem Bahnsteig und die Stadt auf ihren Trassen still. Totalausfall bei der Berliner S-Bahn.
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Eine Zeitungsmeldung aus dem Jahre 2147:
Ethnologen sind in Zusammenarbeit mit Archäologen auf Überreste einer untergegangenen Kultur gestoßen. Im Zentrum der ehemaligen deutschen Hauptstadt Berlin, genauer am damaligen Hackeschen Markt, haben sie Überreste eines Abortes gefunden. Laut Forscherteam handele es sich um Räumlichkeiten, die bis ins späte 20. Jahrhundert als Toilette für sogenannte Eck- oder Hinterhofkneipen gedient haben könnten. Noch bis etwa 2015 lebten in dieser Gegend wohl Menschen, deren Verschwinden bis heute Rätsel aufgibt. Spekulationen zufolge habe sich ein großer Teil tödlich ver(schaufenster)bummelt, der Rest sei vor Langeweile verstorben.
Bei den Inschriften an den Wänden der freigelegten Räume handelt es sich nach Aussage der Wissenschaftler um “Tags” aus der Zeit um die Jahrtausendwende. Diese “Tags” waren Teil einer urbanen Subkultur namens “Graffiti”.
Das Forscherteam plant, die Fundstätte in der menschenleeren Gegend touristenfreundlich zu erschließen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.





